gibt es auch außerhalb von Kriminalromanen (obwohl mir das die liebsten sind). Hier jedoch ist ein für mich sehr großes Rätsel im Text enthalten: Behauptet man da tatsächlich zwischen den Zeilen, dass die DNA Rückschlüsse auf das Alter der Skelettteile zulässt?
Mittwoch, 10. Februar 2010
Rätsel
Montag, 8. Februar 2010
…und auch für euch wird der Tag kommen…
…an dem euer Kind vor euch steht, und euch mit großen, feuchten Augen anfleht:
„Papa! Sag mir, wie nah ich außerhalb geschlossener Ortschaften vor unbeschrankten Bahnübergängen parken kann?“
Und auch euch wird es gehen wie so manchem, und ihr werdet euch fragen „WTF?“
Dann werdet ihr ein, zwei Fragebögen für die Fahrschule ausfüllen und anschließend der Meinung sein, dass der ganze Scheiß eh niemanden interessiert und dass man auch ohne diese unwesentlichen Details ein prima Autofahrer sein kann.
Es gibt kaum etwas, was gleichzeitig so lustig und so beklemmend ist, als langjährige Autofahrer diese gelben Bögen ausfüllen zu lassen. Falls ihr an solche Dinger dran kommt, nehmt sie mal mit ins Büro…
Die heutige Liste sah wie folgt aus:
1. Gewinner: 51 Fehlerpunkte Langjähriger Autofahrer, im Besitz der Fahrerlaubnis seit schnuckeligen 32 Jahren.
2. Gewinner: 23 FP- der Knabe ist zwanzig. Hat vor zwei Jahren die Pappe bekommen.
3. Gewinner: 22 FP, Daten wie Nummer eins, aber mit besserem Gedächtnis.
4. Gewinner: Die Lily. Mit 13 Fehlerpunkten hätte sie auch nicht bestanden. Mein letzter Kontakt mit einer Fahrschule war aber auch erst vor 12 Jahren :D
Na, und wer weiß noch, wie weit weg man außerhalb geschlossener Ortschaften…?
Sonntag, 7. Februar 2010
Kollateralschäden, oder: Armer Frosch.
sowie
Obwohl auf dem unteren Bild allem Anschein nach George Lucas tätig war, handelt es sich sowohl bei dem durchgenagten Kabel als auch bei dem ent-handeten und ent-diademten Frosch um Katzenopfer.
Trotzdem haben sie etwas abgekriegt von meiner Putenkeule. Im ersten Moment hätte ich sie allerdings umbringen können.
Einen schönen Abend noch,
Samstag, 6. Februar 2010
Irgendwie...(Jammerpost voraus!)
Freitag, 5. Februar 2010
Was mich glücklich macht
Von Svenja hab ich einen Happy 101 Sweet Friends Award in Rosa (ha!) bekommen. Meine Aufgabe ist es jetzt, euch zehn Dinge zu nennen, die mich glücklich machen.
Da ich an Exhibitionismus im Endstadium leide, habe ich die Chance genutzt…
Und weil der Happy 101 zugleich ein Stöckchen ist, reiche ich es hiermit an Britta weiter- Rosa passt wirklich gut zu dir, meine Liebe! Und hier:
10 Dinge, die mich glücklich machen
1. Kaffee- die allererste Tasse am Morgen, noch bevor ich wach bin
2. Der Gedanke an meine Kamera
3. Aufzuwachen an einem Freitag Morgen
4. Der Moment, in dem lang ersehnter Sommerregen vom Himmel rauscht
5. Ein Posting abgeschlossen zu haben
6. Jetzt im Moment gerade der Gedanke an 15 Bücher, die ungelesen auf mich warten, ebenso wie drei Filme, die ich noch nicht gesehen hab und einen Schal und zwei Paar Socken, die noch nicht zu Ende gestrickt sind.
7. Wolken anzuschauen
8. Abends, umlagert von den Katzen, auf der Couch zu sitzen und zu telefonieren
9. Freunde zu haben.
10. Schreiben zu können.
Danke, Svenja.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Fragen, Antworten?
1. Was tut man, wenn man eine dieser tollen Auto-Planen (vulgo „Halbgarage“) sein Eigen nennt, und es hat des Nachts geregnet? Ich stand heute Morgen auf einer Eisplatte im heftig zerrenden Winde, kämpfte mit der pladdernassen Plane und nur der Preis derselben, der sich bei ca. 10 € bewegt hatte, hielt mich von einer raschen Entsorgung des Produkts ab. Jetzt liegt sie im Kofferraum. Dank der Restnässe wird der Golf ab sofort entweder von innen zufrieren oder die Polster werden schimmeln.
F*ck.
2. Fotografiert man im Dunkeln interessant angeleuchtete Industriegebäude einer in Betrieb befindlichen Anlage, wie hoch sind dann die Chancen, vom Werksschutz festgehalten und in die hintere Mongolei verfrachtet zu werden? Ist es sinnvoll, sich Geleitschutz mitzunehmen?
3. Während mein Auto sonst zügig schmutziger und schmutziger wird, ist derzeit zu beobachten, dass es täglich sauberer wird. Liegt das daran, dass es einen Kulminationspunkt der Dreckigkeit erreicht hat, ab dem es nur noch besser werden kann? Oder hat der Schneeregen reinigende Eigenschaften?
4. Warum heißt es man fröre sich „den Arsch ab“, wenn doch tatsächlich nichts dergleichen der Fall ist? Oder gibt es Plätze auf der Welt, wo dieses Phänomen zu beobachten ist? Dann hätte ich gern eine Fahrkarte in diese Gegend.
5. Warum gibt es soviel antwortlose Fragen, und bisher genau eine berühmte, fragenlose Antwort?
Mittwoch, 3. Februar 2010
Feddisch.
Der Sohn und ich sind mit der Übertragung eines Teils seiner Möbel in einen Teil meiner Wohnung derzeit fertig. Ich mag auch derzeit so gar nicht mehr schleppen oder sowas.
Es folgen zwei Fotos- ich bitte, die beinahe Doppelung zu entschuldigen... ich konnte mich nicht entscheiden.












![Validate my RSS feed [Valid RSS]](valid-rss.png)
