Sonntag, 11. April 2010
Meine Fans.
Freitag, 9. April 2010
Spring at last.
Montag, 5. April 2010
Freitag, 2. April 2010
brb
...ist ein Akronym für be right back- ich werd bald zurück sein.
Einstweilen euch allen ein schönes Osterfest.
Wer beten kann und mag, soll das bitte für Svenja tun, der es überhaupt nicht gut geht. Claudia hat mitgeteilt, dass nach einer zweiten, notfallmäßigen OP inzwischen ein wichtiges Organ seinen Dienst eingestellt hat.
Bis Montag,
Donnerstag, 1. April 2010
Mittwoch, 31. März 2010
März
Dienstag, 30. März 2010
Was Neues, was Altes...
Mein Rücken fühlt sich an, als sei jemand dort mit einem Schraubenschlüssel daran gegangen, die Muskeln so zu spannen, dass der Kopf erhoben bleibt. Es tut - weh. Laufen ist echt eine Herausforderung, jeden Schritt kann ich in den Muskeln spüren und krieg nach hundert Metern schon die Füße nicht mehr hoch. Sehr doof.
Der Nacken ist ebenfalls steinhart und verkrampft.
Das hatte ich schon mal, da gab es dann Fango, Massagen und Krankengymnastik. Viel tun, abgesehen von diesen physikalischen Maßnahmen, kann man nicht, weil ich einen etwas empfindlichen Magen habe, der auf Schmerzmittel nicht gut anspricht.
Aber die Geschichten waren alles in allem sehr wirksam damals, zumal ich lange Zeit die Krankengymnastik fortgesetzt habe, zu Hause im Wohnzimmer und morgens im Bett, noch vor dem Aufstehen. Leider hab ich einen ganzen Teil davon längst vergessen, denn irgendwann reichte die Zeit mal nicht, und – schwups- war die ganze schöne Gewohnheit wieder abgewöhnt. Da sag noch einer, dass es drei Wochen braucht, um eine neue Gewohnheit fest einzuüben. Ich hab keine Probleme damit, so etwas auch nach drei Monaten wieder aus meinem Alltag zu streichen, wobei das natürlich meist keine bewusste Entscheidung gegen etwas ist. Die sind selten, die erfolgreichen und bewussten Entscheidungen gegen etwas. Aber mir was anzugewöhnen, was sinnvoll ist? No way, das mit der gewollten Verdrahtung klappt bei mir gar nicht.
Das einzige, was ich in den letzten Jahren dazu gewonnen habe, ist das Bloggen. Und das tu ich heute, ohne wirklich was zu sagen zu haben. Einfach, weil es mal wieder dran ist.
Und gleich werde ich was tun, um diesen verflixten Rücken zu beruhigen.
Scheiß Hohlkreuz.
In diesem Sinne, schmerzfreien Tag für euch alle!
Freitag, 26. März 2010
Spaß beiseite...
Svenja ist krank, sie liegt im Krankenhaus mit (oder inzwischen hoffentlich ohne) ihren durchgebrochenen Blinddarm.
Alle Daumen drücken, bitte-
Sowas ist auch heute noch alles andere als schön.
Get well soon, Svenja!
L.
Fundgrube Internet
Anlässlich der Abrechnung der Kosten für meine Brille mit der Beihilfestelle und meiner (privaten) Krankenversicherung hab ich ein bisschen gegoogelt- die Beihilfe wollte nämlich partout die Kosten für das enthaltene 8-Dioptrien-Prisma nicht übernehmen.
Dabei bin ich nicht nur drauf gestoßen, dass offenbar Winkelfehlsichtigkeit nicht automatisch als Anlass für die Notwendigkeit der Verordnung eines Prismas gesehen wird (es scheint sich um Glaubensfragen zu handeln, ob man diese Fehlsichtigkeit per Prisma korrigieren muss), sondern ich habe auch eine Liste mit „Körperzubehör“ gefunden, welches teilweise übernommen wird, teilweise auch nicht.
Soweit, so nichts Besonderes.
Aber mir wurde doch anders, als ich die folgenden Gegenstände in der Liste entdeckt habe:
Quengelschiene.
Penisklemme.
Augenheizkissen.
Katapultsitz.
Und last, and completely out of any question: Katzenfell.
Außerdem hab ich folgendes Urteil gefunden:
Amtsgericht M…
Az.:
Verkündet am 25.04.1991
________________________________________
In dem Rechtsstreit hat das Amtsgericht M… auf die mündliche Verhandlung vom 25. April 1991 für Recht erkannt:
Die Klage wird abgewiesen.
Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens.
Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
Tatbestand:
Der Kläger hatte bei der Beklagten für sich und seine Lebensgefährtin eine Urlaubsreise nach Menorca, Hotel La C, für die Zeit vom 15. bis 29. August 1990 zum Preis von 3.078,— DM gebucht. Geschuldet war die Unterbringung in einem Doppelzimmer mit Doppelbett. Der Kläger trägt vor, nach der Ankunft habe er feststellen müssen, daß es in dem ihm zugewiesenen Zimmer kein Doppelbett gegeben habe, sondern zwei separate Einzelbetten, die nicht miteinander verbunden gewesen seien. Bereits in der ersten Nacht habe er feststellen müssen daß er hierdurch in seinen Schlaf- und Beischlafgewohnheiten empfindlich beeinträchtigt worden sei. Ein friedliches und harmonisches Einschlaf- und Beischlaferlebnis sei während der gesamten 14-tägigen Urlaubszeit nicht zustande gekommen, weil die Einzelbetten, die zudem noch auf rutschigen Fliesen gestanden hätten, bei jeder kleinsten Bewegung mittig auseinandergegangen seien. Ein harmonischer Intimverkehr sei deshalb nahezu völlig verhindert worden.
Der Kläger verlangt Schadensersatz wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit in Höhe von 20 % des Reisepreises. Der erhoffte Erholungswert, die Entspannung und die ersehnte Harmonie mit seiner Lebensgefährtin sei erheblich beeinträchtigt gewesen. Dies habe bei ihm und bei seiner Lebensgefährtin zu Verdrossenheit, Unzufriedenheit und auch Ärger geführt. Der Erholungswert habe darunter erheblich gelitten.
Der Kläger stellt den Antrag, die Beklagte zu verurteilen, an ihn 615,60 DM nebst 4 % Zinsen seit dem 11.10.1990 zu zahlen.
Die Beklagte bittet um Klageabweisung. Sie meint, die Klage könne nicht ernst gemeint sein.
Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf den Inhalt der Schriftsätze verwieset.
Entscheidungsgründe
Die Klage ist zulässig.
Der Beklagten ist zuzugeben, daß hier leicht der Eindruck entstehen könnte, die Klage sei nicht ernst gemeint. Die Zivilprozeßordnung sieht allerdings einen derartigen Fall nicht vor, so daß es hierfür auch keine gesetzlich vorgesehenen Konsequenzen gibt.
Die Klage ist aber jedenfalls in der Sache nicht begründet.
Der Kläger hat nicht näher dargelegt, welche besonderen Beischlafgewohnheiten er hat, die festverbundene Doppelbetten voraussetzen. Dieser Punkt brauchte allerdings nicht aufgeklärt werden, denn es kommt hier nicht auf spezielle Gewohnheiten des Klägers an, sondern darauf, ob die Betten für einen durchschnittlichen Reisenden ungeeignet sind. Dies ist nicht der Fall. Dem Gericht sind mehrere allgemein bekannte und übliche Variationen der Ausführung des Beischlafs bekannt, die auf einem einzelnen Bett ausgeübt werden können, und zwar durchaus zur Zufriedenheit, aller Beteiligten. Es ist also ganz und gar nicht so, daß der Kläger seinen Urlaub ganz ohne das von ihm besonders angestrebte Intimleben hatte verbringen müssen.
Aber selbst wenn man dem Kläger seine bestimmten Beischlafpraktiken zugesteht, die ein festverbundenes Doppelbett voraussetzen, liegt kein Reisemangel vor, denn der Mangel wäre mit wenigen Handgriffen selbst zu beseitigen gewesen. Wenn ein Mangel nämlich leicht abgestellt werden kann, dann ist dies auch dem Reisenden selbst zuzumuten mit der Folge, daß sich der Reisepreis nicht mindert und daß auch Schadensersatzansprüche nicht bestehen.
Der Kläger hat ein Foto der Betten vorgelegt. Auf diesem Foto ist zu erkennen, daß die Matratzen auf einem stabilen Rahmen liegen, der offensichtlich aus Metall ist. Es hätte nur weniger Handgriffe bedurft und wäre in wenigen Minuten zu erledigen gewesen, die beiden Metallrahmen durch eine feste Schnur miteinander zu verbinden. Es mag nun sein, daß der Kläger etwas derartiges nicht dabei hatte. Eine Schnur ist aber für wenig Geld schnell zu besorgen. Bis zur Beschaffung dieser Schnur hätte sich der Kläger beispielsweise seines Hosengürtels bedienen können, denn dieser wurde in seiner ursprünglichen Funktion in dem Augenblick sicher nicht benötigt.
Die Nebenentscheidungen ergeben sich aus den §§ 91, 708 Nr. 11, 713 ZPO.
Na also. Für den Beischlaf, gegen die Katapultsitze!
Schönen Tag,
Montag, 22. März 2010
:-(
Das hier
Den hab ich (vermutlich ich) heute morgen versehentlich in meinem Zimmer eingesperrt.
Jetzt muss er erstmal was fressen, der arme Kerl, der eh klapprig ist, hat den ganzen Tag nichts abgekriegt.
Und das hier:
hat was abgekriegt.
Das ist mein Oberbett. Kopfkissen und Bettwäsche sind schon in der Waschmaschine.
Schade, dass er nicht einfach den Bettvorleger (ein alter Flickenteppich) benutzt hat. Aber gut, dass er nicht in den Schrank gep... hat.
Armes Kerlchen, er hat echt was mitgemacht. Ausgerechnet er- Emily hätte nur geschlafen, Karlchen hätte vermutlich mit dem dicken, bunten Nachbarkater durchs Fenster einen Krieg angezettelt, und der dicke Paul hätte die Tür eingetreten. Nur Eddie, der Arme, musste drinbleiben und sich graulen. Und jammern, damit ihn wer da rausholt.
Und ausgerechnet heute, wo ich so spät erst aus dem Büro gekommen bin.
Katze sein ist hart, vor allem chez
Sonntag, 21. März 2010
Plötzlich- Besuch!
Nach der initialen Panik, dem hektischen Gerenne und der unglaublich fantastisch-rationellen Art, Dinge zusammen zu raffen in Müllsäcke zu werfen aufzusammeln und irgendwo zu verstauen, hab ich mir jedesmal vorgenommen, dass mir das nie wieder passiert.
Also, etwas wie sowas hier.
Tatsächlich mach ich solche Aktionen nicht mehr.
Aber nicht, weil es kein Chaos mehr gibt, hier chez Lily. Nein, sondern weil mein Schlafzimmer inzwischen zu klein ist, als dass man da irgendwelchen Kram zwischenlagern könnte, wenn es unerwartet klingelt an der Tür. Statt dessen muss man entweder reinkommen, und zusehen, wie die Katzenhaarwolken sich mit den Spinnweben paaren und interessanten Nachwuchs zeugen, oder man bleibt draußen. Weil ich die Tür nicht aufmache. Einfach so.
Unerwarteter Besuch kann gern anrufen, und zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen.
Dann gibts auch n Kaffee von
Lily.
Samstag, 20. März 2010
Merrily we roll along...
Den Blog hier hab ich bei Rebhuhn gefunden. Ich hol mir da schon den ganzen Tag Kopfschmerzen, und Lachanfälle. Manches ist eine Frechheit, manches zum Schreien, exorbitant das meiste.
Hach.
Die Lily.
Freitag, 19. März 2010
Roll, roll, roll along
Mittwoch, 17. März 2010
Öfter mal was neues: Fotos.
Der erste Frühlingstag wollte heute begangen werden, er schrie geradezu nach Gesellschaft.
Im Kaisergarten in Oberhausen, in dem Kate und ich einen Teil des Nachmittags verbrachten, waren wir in Gesellschaft. 3,7 Kinder pro Frau, ungefähr jede Dritte schwanger- um die Renten mach ich mir keine Sorgen. Um die Frage, ob das Abendland untergeht, auch nicht- denn das ist keine Frage mehr, das ist eine Tatsache. Es bleibt nur noch offen, wann. Und wenn, ob es dann in Jogginghosen untergeht oder in Arschfutteralen der knallengen Sorte.
Herrje. Alles war voll mit dem, was wir gerne "Kundschaft" nennen. Aber sei es drum- da kostet der Spaß keinen Eintritt, und immerhin waren die Leute mit den Kindern draußen. An der frischen Luft.
Und die hier waren auch da:
Während die hier nach Brot fischten. Früher brachten die mal Babys.
Alles voller Fruchtbarkeitssymbole, Leute... man könnte glauben, es sei Zeit, sich fortzupflanzen- wer will, der soll das jetzt bitte tun. Für die Rente und so, und als Gegengewicht gegen (heute gelesen, ich schwöre!!!) Prya-Darline. Die war an Bord des Astra-Kombi vor mir. Dya-Praline wär auch nicht schlechter, würde mich aber an vergiftetes Konfekt erinnern.
Weiters waren auch die anzutreffen:
Interessante Körperhaltung, isn't it?
Das hier war vermutlich ihr Bruder:
Liebe Kinder- so sieht das aus, wenn man sich nicht die Zähne putzt von Zeit zu Zeit. Nicht nachmachen zu Hause!
Kurz abgelenkt von sowas hier:
widmeten wir uns der Frage, wer da in Zoologie nicht aufgepasst hatte...
Meditierend schauten wir aufs Wasser. Da lag aber auch keine Weisheit drin... und als es dann dunkel wurde, so:
Als also die Sonne unterzugehen drohte, gingen wir nach Hause.
Dienstag, 16. März 2010
Fragen Sie Frau Lily, Teil was weiß ich...
Liebe Mitlesenden,
heute erreichte mich die unten stehende Mail, mitsamt den beigefügten Bildern.
Kann vielleicht jemand aus dem illustren Kreise da behilflich sein?
Des Rätsels Lösung bringt 15 goldene Internetpunkte!
Lieben Gruß euch allen,
und hier die
FRAGE:
Hallo Lily
Ich habe mir gerade ein Tomatenbrot gemacht. Dazu habe ich auch eine Zwiebel zur Hälfte verarbeitet. Während ich es mir schmecken ließ, "wuchs" aus der oberen Hälfte ein kleiner Turm.
WARUM und wie macht sie dass? Von unten ist nichts zu sehen.
Rätsel über Rätsel.
Georg
Foto 1:
Foto 2:
Montag, 15. März 2010
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt
Einfach nur einen griffigen, aussagefähigen Namen soll es tragen, der nicht Tagebuch, Journal oder Diary enthält.
So, please, help!
Emily findet das auch wichtig:
Einen guten Tag... äh, ich meine natürlich: Start! in die Woche,
Sonntag, 14. März 2010
ha.
Es grüßt:
Lily, Kaiserin. Vom Olymp, man gönnt sich ja sonst nichts :-)
Haiku! -Gesundheit.






































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