Sonntag, 11. April 2010

Meine Fans.


Wenige haben sich als so resistent gegen meine etwas unglückliche Art der Kontaktpflege erwiesen wie sie. „Etwas unglücklich“ bedeutet in dem Zusammenhang, dass ich, gerade wenns mir nicht besonders gut geht, oft einfach in Schweigen verfalle, was gern als Desinteresse gedeutet wird und zu (zu Recht) angepissten und unzufriedenen Gegenübern führt.

Wenige haben mir soviel Wärme gegeben, tatsächlich und bildlich gesprochen.

Wenige sind für mich so gut durchschaubar wie sie. Da Andere mir oft ein Rätsel sind, find ich das gut! Ja!

Reine Anwesenheit garantiert schon Zufriedenheit. Wenns was zu futtern gibt: Noch besser. So anspruchslos ist sonst kaum jemand.

Sie umgeben mich, und ich fühl mich nicht einsam. Sie albern herum, und bringen mich zum Lachen.

Auch wenn ich das für nichts und niemand anderes tun würde, muss ich das Haus manchmal verlassen. Für sie.

Man sollte sie zu Menschen ehrenhalber ernennen, die Vier.
Paul.




Eddie.




Karl.



Und Emily, la vielle grande Dame.



Schönen Sonntag, euch allen,



Lily

Freitag, 9. April 2010

Spring at last.

1. Nun will der Lenz uns grüßen,

von Mittag weht es lau;

aus allen Wiesen sprießen

die Blumen rot und blau.





Draus wob die braune Heide

sich ein Gewand gar fein

und lädt im Festtagskleide

zum Maientanze ein.





2. Waldvöglein Lieder singen,

wie ihr sie nur begehrt;

drum auf zum frohen Singen,

die Reis` ist Goldes Wert.

Hei, unter grünen Linden,

da leuchten weiße Kleid!

Heija, nun hat uns Kinden

ein End all Wintersleid.
 
 
 
 
Ostern ist entschieden etwas Besonderes, findet
 
 
 
 

Montag, 5. April 2010

...

It's the small things that build a big world.



Einen schönen Frühling!

Freitag, 2. April 2010

brb

...ist ein Akronym für be right back- ich werd bald zurück sein.
Einstweilen euch allen ein schönes Osterfest.
Wer beten kann und mag, soll das bitte für Svenja tun, der es überhaupt nicht gut geht. Claudia hat mitgeteilt, dass nach einer zweiten, notfallmäßigen OP inzwischen ein wichtiges Organ seinen Dienst eingestellt hat.

Bis Montag,

Donnerstag, 1. April 2010

Name

des Monats März.

Trommelwirbel.



Raven Wilfried.



Was haben wir gelacht.

Mittwoch, 31. März 2010

März


An einem Morgen im März
denke ich an die Sommerzeit
weil ich muss.

An einem Morgen im März
denk ich an mich
weil man mir sagt, dass das wichtig ist.

An einem Morgen im März
denke ich an den Winter
weil der so nahe liegt.


Dienstag, 30. März 2010

Was Neues, was Altes...

Mein Rücken fühlt sich an, als sei jemand dort mit einem Schraubenschlüssel daran gegangen, die Muskeln so zu spannen, dass der Kopf erhoben bleibt. Es tut - weh. Laufen ist echt eine Herausforderung, jeden Schritt kann ich in den Muskeln spüren und krieg nach hundert Metern schon die Füße nicht mehr hoch. Sehr doof.


Der Nacken ist ebenfalls steinhart und verkrampft.

Das hatte ich schon mal, da gab es dann Fango, Massagen und Krankengymnastik. Viel tun, abgesehen von diesen physikalischen Maßnahmen, kann man nicht, weil ich einen etwas empfindlichen Magen habe, der auf Schmerzmittel nicht gut anspricht.

Aber die Geschichten waren alles in allem sehr wirksam damals, zumal ich lange Zeit die Krankengymnastik fortgesetzt habe, zu Hause im Wohnzimmer und morgens im Bett, noch vor dem Aufstehen. Leider hab ich einen ganzen Teil davon längst vergessen, denn irgendwann reichte die Zeit mal nicht, und – schwups- war die ganze schöne Gewohnheit wieder abgewöhnt. Da sag noch einer, dass es drei Wochen braucht, um eine neue Gewohnheit fest einzuüben. Ich hab keine Probleme damit, so etwas auch nach drei Monaten wieder aus meinem Alltag zu streichen, wobei das natürlich meist keine bewusste Entscheidung gegen etwas ist. Die sind selten, die erfolgreichen und bewussten Entscheidungen gegen etwas. Aber mir was anzugewöhnen, was sinnvoll ist? No way, das mit der gewollten Verdrahtung klappt bei mir gar nicht.

Das einzige, was ich in den letzten Jahren dazu gewonnen habe, ist das Bloggen. Und das tu ich heute, ohne wirklich was zu sagen zu haben. Einfach, weil es mal wieder dran ist.

Und gleich werde ich was tun, um diesen verflixten Rücken zu beruhigen.

Scheiß Hohlkreuz.



In diesem Sinne, schmerzfreien Tag für euch alle!

Freitag, 26. März 2010

Spaß beiseite...

Svenja ist krank, sie liegt im Krankenhaus mit (oder inzwischen hoffentlich ohne) ihren durchgebrochenen Blinddarm.
Alle Daumen drücken, bitte-

Sowas ist auch heute noch alles andere als schön.

Get well soon, Svenja!

L.

Fundgrube Internet

Anlässlich der Abrechnung der Kosten für meine Brille mit der Beihilfestelle und meiner (privaten) Krankenversicherung hab ich ein bisschen gegoogelt- die Beihilfe wollte nämlich partout die Kosten für das enthaltene 8-Dioptrien-Prisma nicht übernehmen.


Dabei bin ich nicht nur drauf gestoßen, dass offenbar Winkelfehlsichtigkeit nicht automatisch als Anlass für die Notwendigkeit der Verordnung eines Prismas gesehen wird (es scheint sich um Glaubensfragen zu handeln, ob man diese Fehlsichtigkeit per Prisma korrigieren muss), sondern ich habe auch eine Liste mit „Körperzubehör“ gefunden, welches teilweise übernommen wird, teilweise auch nicht.

Soweit, so nichts Besonderes.

Aber mir wurde doch anders, als ich die folgenden Gegenstände in der Liste entdeckt habe:





Quengelschiene.

Penisklemme.

Augenheizkissen.

Katapultsitz.



Und last, and completely out of any question: Katzenfell.



Außerdem hab ich folgendes Urteil gefunden:



Amtsgericht M…


Az.:


Verkündet am 25.04.1991


________________________________________


In dem Rechtsstreit hat das Amtsgericht M… auf die mündliche Verhandlung vom 25. April 1991 für Recht erkannt:


Die Klage wird abgewiesen.


Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens.


Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.


Tatbestand:


Der Kläger hatte bei der Beklagten für sich und seine Lebensgefährtin eine Urlaubsreise nach Menorca, Hotel La C, für die Zeit vom 15. bis 29. August 1990 zum Preis von 3.078,— DM gebucht. Geschuldet war die Unterbringung in einem Doppelzimmer mit Doppelbett. Der Kläger trägt vor, nach der Ankunft habe er feststellen müssen, daß es in dem ihm zugewiesenen Zimmer kein Doppelbett gegeben habe, sondern zwei separate Einzelbetten, die nicht miteinander verbunden gewesen seien. Bereits in der ersten Nacht habe er feststellen müssen daß er hierdurch in seinen Schlaf- und Beischlafgewohnheiten empfindlich beeinträchtigt worden sei. Ein friedliches und harmonisches Einschlaf- und Beischlaferlebnis sei während der gesamten 14-tägigen Urlaubszeit nicht zustande gekommen, weil die Einzelbetten, die zudem noch auf rutschigen Fliesen gestanden hätten, bei jeder kleinsten Bewegung mittig auseinandergegangen seien. Ein harmonischer Intimverkehr sei deshalb nahezu völlig verhindert worden.


Der Kläger verlangt Schadensersatz wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit in Höhe von 20 % des Reisepreises. Der erhoffte Erholungswert, die Entspannung und die ersehnte Harmonie mit seiner Lebensgefährtin sei erheblich beeinträchtigt gewesen. Dies habe bei ihm und bei seiner Lebensgefährtin zu Verdrossenheit, Unzufriedenheit und auch Ärger geführt. Der Erholungswert habe darunter erheblich gelitten.


Der Kläger stellt den Antrag, die Beklagte zu verurteilen, an ihn 615,60 DM nebst 4 % Zinsen seit dem 11.10.1990 zu zahlen.


Die Beklagte bittet um Klageabweisung. Sie meint, die Klage könne nicht ernst gemeint sein.


Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf den Inhalt der Schriftsätze verwieset.


Entscheidungsgründe


Die Klage ist zulässig.


Der Beklagten ist zuzugeben, daß hier leicht der Eindruck entstehen könnte, die Klage sei nicht ernst gemeint. Die Zivilprozeßordnung sieht allerdings einen derartigen Fall nicht vor, so daß es hierfür auch keine gesetzlich vorgesehenen Konsequenzen gibt.


Die Klage ist aber jedenfalls in der Sache nicht begründet.


Der Kläger hat nicht näher dargelegt, welche besonderen Beischlafgewohnheiten er hat, die festverbundene Doppelbetten voraussetzen. Dieser Punkt brauchte allerdings nicht aufgeklärt werden, denn es kommt hier nicht auf spezielle Gewohnheiten des Klägers an, sondern darauf, ob die Betten für einen durchschnittlichen Reisenden ungeeignet sind. Dies ist nicht der Fall. Dem Gericht sind mehrere allgemein bekannte und übliche Variationen der Ausführung des Beischlafs bekannt, die auf einem einzelnen Bett ausgeübt werden können, und zwar durchaus zur Zufriedenheit, aller Beteiligten. Es ist also ganz und gar nicht so, daß der Kläger seinen Urlaub ganz ohne das von ihm besonders angestrebte Intimleben hatte verbringen müssen.


Aber selbst wenn man dem Kläger seine bestimmten Beischlafpraktiken zugesteht, die ein festverbundenes Doppelbett voraussetzen, liegt kein Reisemangel vor, denn der Mangel wäre mit wenigen Handgriffen selbst zu beseitigen gewesen. Wenn ein Mangel nämlich leicht abgestellt werden kann, dann ist dies auch dem Reisenden selbst zuzumuten mit der Folge, daß sich der Reisepreis nicht mindert und daß auch Schadensersatzansprüche nicht bestehen.


Der Kläger hat ein Foto der Betten vorgelegt. Auf diesem Foto ist zu erkennen, daß die Matratzen auf einem stabilen Rahmen liegen, der offensichtlich aus Metall ist. Es hätte nur weniger Handgriffe bedurft und wäre in wenigen Minuten zu erledigen gewesen, die beiden Metallrahmen durch eine feste Schnur miteinander zu verbinden. Es mag nun sein, daß der Kläger etwas derartiges nicht dabei hatte. Eine Schnur ist aber für wenig Geld schnell zu besorgen. Bis zur Beschaffung dieser Schnur hätte sich der Kläger beispielsweise seines Hosengürtels bedienen können, denn dieser wurde in seiner ursprünglichen Funktion in dem Augenblick sicher nicht benötigt.


Die Nebenentscheidungen ergeben sich aus den §§ 91, 708 Nr. 11, 713 ZPO.




Na also. Für den Beischlaf, gegen die Katapultsitze!


Schönen Tag,


 

Montag, 22. März 2010

:-(

Das hier




ist der verschreckte Eddie.

Den hab ich (vermutlich ich) heute morgen versehentlich in meinem Zimmer eingesperrt.
Jetzt muss er erstmal was fressen, der arme Kerl, der eh klapprig ist, hat den ganzen Tag nichts abgekriegt.

Und das hier:


hat was abgekriegt.
Das ist mein Oberbett. Kopfkissen und Bettwäsche sind schon in der Waschmaschine.
Schade, dass er nicht einfach den Bettvorleger (ein alter Flickenteppich) benutzt hat. Aber gut, dass er nicht in den Schrank gep... hat.

Armes Kerlchen, er hat echt was mitgemacht. Ausgerechnet er- Emily hätte nur geschlafen, Karlchen hätte vermutlich mit dem dicken, bunten Nachbarkater durchs Fenster einen Krieg angezettelt, und der dicke Paul hätte die Tür eingetreten. Nur Eddie, der Arme, musste drinbleiben und sich graulen. Und jammern, damit ihn wer da rausholt.
Und ausgerechnet heute, wo ich so spät erst aus dem Büro gekommen bin.
Katze sein ist hart, vor allem chez

Sonntag, 21. März 2010

Plötzlich- Besuch!

Nach der initialen Panik, dem hektischen Gerenne und der unglaublich fantastisch-rationellen Art, Dinge zusammen zu raffen in Müllsäcke zu werfen aufzusammeln und irgendwo zu verstauen, hab ich mir jedesmal vorgenommen, dass mir das nie wieder passiert.
Also, etwas wie sowas hier.
Tatsächlich mach ich solche Aktionen nicht mehr.
Aber nicht, weil es kein Chaos mehr gibt, hier chez Lily. Nein, sondern weil mein Schlafzimmer inzwischen zu klein ist, als dass man da irgendwelchen Kram zwischenlagern könnte, wenn es unerwartet klingelt an der Tür. Statt dessen muss man entweder reinkommen, und zusehen, wie die Katzenhaarwolken sich mit den Spinnweben paaren und interessanten Nachwuchs zeugen, oder man bleibt draußen. Weil ich die Tür nicht aufmache. Einfach so.
Unerwarteter Besuch kann gern anrufen, und zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen.
Dann gibts auch n Kaffee von


Lily.

Samstag, 20. März 2010

Merrily we roll along...

Den Blog hier hab ich bei Rebhuhn gefunden. Ich hol mir da schon den ganzen Tag Kopfschmerzen, und Lachanfälle. Manches ist eine Frechheit, manches zum Schreien, exorbitant das meiste.
Hach.

Die Lily.

Freitag, 19. März 2010

Roll, roll, roll along


Beim Blogrollen, welches mein eigener und ganz doll selbsterfundener Begriff ist für das Verlassen des einen und das Entdecken eines anderen Blogs via der Blogroll des ersteren, stolpert man oft über sehr merkwürdige Dinge, ebenso, wie wenn man über die Namenslinks zu Kommentaren mal woanders reinschnuppert.
Kontroversen Kommentarbeiträgen, die das Äquivalent eines sich auf die Brust trommelnden Primaten darstellen oder auch schlichter Trollerei folge ich nicht, denn denen mag ich keine Hits verschaffen (höchstens Tritte, aber das geht ja nicht).
Aber, wie gesagt, auch andere Ergebnisse dieser Herumklickerei können seltsam sein.
Da beendet doch jemand, der sich gerade über seinen Vorgesetzten äußert (oha...) sein Posting mit der schönen Verbalinjurie „Drecksau“. Jepp- im Internet. In (m. E.) kaum verhüllender Verkleidung eines Nicks. Abgesehen von der Tatsache, dass das für mich eins der übelsten Schimpfworte überhaupt ist, kann derjenige kaum an seinem Job hängen. Man fragt sich unwillkürlich, was ihm noch alles fehlt, außer Intelligenz.
Es gibt auch Blogs, die sich komplett dem Selbstmitleid widmen, und das in vielen, vielen Postings und endlosem Gejammer ausbreiten. Zu dumm. Zu dumm, um es für mehr als zwei Beiträge in Reihe zu ertragen.
Und dann sind da noch die Analphabeten. Die kaum schreiben können und auch nichts zu berichten haben. Wo man sich manchmal fragt, wie die auf irgendeine Blogroll kommen. Eigentlich fragt man sich sogar, wie die auf die Idee kommen, zu bloggen. Und warum.
Das Bizarrste, was mir in der Hinsicht untergekommen ist, war ein Blog einer Gruppe von Berufsschülern, die sich in ellenlangen, übel fantasiegesteuerten Beiträgen über Frauen ausließen. Die Fantasie betraf die Inhalte sowie die Orthografie.
Da musste ich dann leider den Rechtschreibnazi raushängen lassen. Ebenso wie meine eher gemeine Wortwahl, wenn ich sauer werde. 

 Fig. 1: Vollkommen zufälliges, vom Wetter diktiertes Bild.

Aber in den aller-, allermeisten Fällen ist es eine spannende, lustige und interessante Reise, auf die man sich mit dem Blogrollen begibt. In meiner Blogroll ist immer noch der erste Blog enthalten, den ich je gelesen habe, das war irgendwann 2006 Laurie von Crazy Aunt Purl, die damals über Brenda Lee Irgendwas, aus der Serie „The Closer“ schrieb. Alle anderen von Euch, die in der Blogroll stehen, oder bei denen ich ständige Leserin bin, habe ich beim Blogrollen gefunden. Oder sie mich, was auch nicht dagegen spricht.
Jetzt ist Frühling, Zeit für Neues. Klickt euch doch mal durch anderer Leute Lieblingsblogliste :-) Und berichtet, wenn ihr was Schönes, oder auch was besonders „Danebenes“ findet.
Schönen Freitag euch allen,

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Mittwoch, 17. März 2010

Öfter mal was neues: Fotos.

Der erste Frühlingstag wollte heute begangen werden, er schrie geradezu nach Gesellschaft.
Im Kaisergarten in Oberhausen, in dem Kate und ich einen Teil des Nachmittags verbrachten, waren wir in Gesellschaft. 3,7 Kinder pro Frau, ungefähr jede Dritte  schwanger- um die Renten mach ich mir keine Sorgen. Um die Frage, ob das Abendland untergeht, auch nicht- denn das ist keine Frage mehr, das ist eine Tatsache. Es bleibt nur noch offen, wann. Und wenn, ob es dann in Jogginghosen untergeht oder in Arschfutteralen der knallengen Sorte.
Herrje. Alles war voll mit dem, was wir gerne "Kundschaft" nennen. Aber sei es drum- da kostet der Spaß keinen Eintritt, und immerhin waren die Leute mit den Kindern draußen. An der frischen Luft.
Und die hier waren auch da:

Frühlingsfrische Lämmchen, die Nabelschnur noch unterm Bauch.


Während die hier nach Brot fischten. Früher brachten die mal Babys.


Alles voller Fruchtbarkeitssymbole, Leute... man könnte glauben, es sei Zeit, sich fortzupflanzen- wer will, der soll das jetzt bitte tun. Für die Rente und so,  und als Gegengewicht gegen (heute gelesen, ich schwöre!!!) Prya-Darline. Die war an Bord des Astra-Kombi vor mir. Dya-Praline wär auch nicht schlechter, würde mich aber an vergiftetes Konfekt erinnern.

Weiters waren auch die anzutreffen:


Interessante Körperhaltung, isn't it?
Das hier war vermutlich ihr Bruder:


Liebe Kinder- so sieht das aus, wenn man sich nicht die Zähne putzt von Zeit zu Zeit. Nicht nachmachen zu Hause!

Kurz abgelenkt von sowas hier:

widmeten wir uns der Frage, wer da in Zoologie nicht aufgepasst hatte...

[klick  aufs Bild für Vergrößerung]
und dieses so schlecht passende Schild aufgehängt hat. Es waren echt nur Schafe im Gehege. Es sei denn, das waren Ponys im Schafspelz. Das wäre eine neue Stufe der Bösartigkeit, die so schnell kein anderes Tier erreichen könnte.

Meditierend schauten wir aufs Wasser. Da lag aber auch keine Weisheit drin... und als es dann dunkel wurde, so:


 Als also die Sonne unterzugehen drohte, gingen wir nach Hause.

The End.


Wart ihr auch ein bisschen draußen? Oder musstet ihr den ganzen Tag schuften? 
Erzählt mal. 


Dienstag, 16. März 2010

Fragen Sie Frau Lily, Teil was weiß ich...

Liebe Mitlesenden,

heute erreichte mich die unten stehende Mail, mitsamt den beigefügten Bildern.
Kann vielleicht jemand aus dem illustren Kreise da behilflich sein?
Des Rätsels Lösung bringt 15 goldene Internetpunkte!

Lieben Gruß euch allen,


und hier die



FRAGE: 


Hallo Lily

Ich habe mir gerade ein Tomatenbrot gemacht. Dazu habe ich auch eine Zwiebel zur Hälfte verarbeitet. Während ich es mir schmecken ließ, "wuchs" aus der oberen Hälfte ein kleiner Turm.
WARUM und wie macht sie dass? Von unten ist nichts zu sehen.

Rätsel über Rätsel.

Georg

Foto 1:


Foto 2:

Montag, 15. März 2010

Mandarina

Noch liegt sie hier vor mir.
Aber nicht mehr lang :-)


Schönen Abend,

Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt

hat ein kluger Mensch, nämlich Ludwig Wittgenstein, in seinem Tractatus logigo-philosophicus gesagt. Das hatten wir in einem meiner Lieblingsfächer, nämlich Deutsch, und der Satz ist einer der wenigen, die wirklich haften geblieben sind aus einem Programm von insgesamt 14 Jahren Länge- einmal bin ich pappen geblieben.
Seitdem kaue ich auf diesen neun Wörtern herum. Erstaunlich, wo ich doch sonst so sprunghaft bin.
In den letzten Tagen ist mir wieder verschärft deutlich geworden, dass man sich mit Hilfe der Sprache wunderbar reinlegen kann:
Seit ein paar Monaten war meine Diabeteseinstellung nicht die beste, um nicht zu sagen, megamies.
Das wollen wir alle nicht, aber mein Doc ist ein erfahrener Mensch und kennt seine Zuckerschnuten. Er weiß, dass sie ein a) störrisches und b) sehr gern auch mal komplett neurotisches (na gut, verrücktes :-) ) Patientengut darstellen. Und hat mit mir gehandelt, um das Aufschreiben der Werte. Wirklich nicht oft sollte ich das tun, echt nicht.
Irgendwann mal hatte ich hier einen Tagebuchrohling eingestellt, vielleicht erinnert sich der eine oder die andere meiner LeserInnen.
Die Dinger dienen dazu, die Werte und so weiter zu notieren. Wie man ja auch sehen kann, wenn man sich das mal anschaut (muss man aber nicht).
Lange hab ich überlegt, warum ich diese wundersamen und unter Schmerzen mit viel Mühe aufwändig hergestellten Bögen denn nun nicht benutze. Alles aufschreiben, mit zum Doc nehmen, der lernt was draus und erklärts mir dann, und fettich ist die Laube.
Aber nein, so einfach tickt die Lily nicht.
Denn das ist ein Tagebuch!
Jawoll!
Und wisst ihr was?
Tagebücher zeigt man - keinem.
Das ist das erste.
Und das zweite ist: Das Wort allein schon erzeugt bei mir Hirnlähme und Schreibblockade. Noch nie in meinem Leben hab ich sowas benutzt, und lass mich schon gar nicht dazu zwingen, das zu tun.
Also: So lang diese Tabellen Tagebuch heißen, wird das nichts mit uns. Vermutet hab ich das ja damals schon, aber irgendwie bin ich mit den Namen nicht zu Potte gekommen, trotz grandioser Ideen wie Diabelle- aber ich wills ja nicht verkaufen, sondern erstmal selbst benutzen.
So einfach ist das, Herrschaften.
Anyone eine Idee für eine bessere Namensgebung? Nichts im Sinne einer unnötigen Aufhübschung- Das Ding ist nicht Karstadt und muss jetzt Arcandor heißen oder weinen.
Einfach nur einen griffigen, aussagefähigen Namen soll es tragen, der nicht Tagebuch, Journal oder Diary enthält.
So, please, help!
Emily findet das auch wichtig:

 Fig. 1: Die Katze auf dem Weg zur Weltbeherrschung durch Verhaarungen größeren Ausmaßes.


Einen guten Tag... äh, ich meine natürlich: Start! in die Woche,








Sonntag, 14. März 2010

ha.

Abgesehen davon, dass das Spiel Cradle of Rome heißt, und der Sieg erst deiner ist, wenn du auf dem Olymp (??) gelandet bist, war das eine nette Klickibunti-Zeit, für 3,99 € auch nicht überbezahlt :-) Die letzten 10 Level waren übrigens schweinemäßig schwer.

Es grüßt:

Lily, Kaiserin. Vom Olymp, man gönnt sich ja sonst nichts :-)

Haiku! -Gesundheit.


Draußen, da im Hof
Flattert im Frühlingsabwind
das Abgasband blau.

Empört, empörend
knattert der Zweitakter laut.
Auch er will schlafen.

Manchmal hilft echt nur
eines Haikus strenge Form
gegen dies Mofa.

Samstag, 13. März 2010

Inspiriert

von der lieben Rebhuhn hier ein Link zu Augenschmerz und Schadenfreude.

Gnüsst's!