Mittwoch, 4. Januar 2012
Hop oder Top
Sonntag, 1. Januar 2012
Wie man's richtig macht, Teil eins.
Samstag, 24. Dezember 2011
Kollateralschäden
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Kalashnikov-Day
Dienstag, 20. Dezember 2011
Heiligste...
Montag, 12. Dezember 2011
Krisen
...krieg ich, wenn ich die Stimmen höre.
Die andere Stimme sagt „Theeee Chemical Company“ (das ist BASF). Ich habs anders gelernt- der Artikel wird nicht mit einem „i“ am Ende ausgesprochen, sofern der folgende Begriff mit einem Konsonanten beginnt. Erleuchte mich, wer immer es besser weiß: Das ist doch ohrenschmerzenerzeugend falsch, oder?
Schönen Montag!
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Das Haus...
in das ich täglich zur Arbeit gehe:
So siehts aus, wenn ich morgens um die Ecke komme... |
Liebe Grüße,
Lily
Was tun, wenn…?
Was tut ihr, wenn euer Metzger gehackten Frosch anbietet? Das Ordnungsamt Fischinnereien hat, und die Imbissstube Pommes sachlich?
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ex omnibus, sowie „Zurück im Mutterhaus“
Mittwoch, 30. November 2011
Und pass auf dich auf…!
Freitag, 25. November 2011
Kindheit (Teil 4324,5)
Schickt mich die Mutter die Hühner zu weiden
Dienstag, 22. November 2011
Ein Mädchen wundermild
Das sah dann so aus, und damit verabschiede ich mich für heute
Dieses Sprüchlein, klein und fein, schrieb eure Freundin
Donnerstag, 17. November 2011
Ich sammle...
neue Wörter.
1: Autsourcung
Ich habs laut vorlesen müssen, und dann musste ich immer noch lachen. Zu vermuten ist, dass die Erfinderin dieses Ausdrucks einen an der Waffel hat.
2: Wirklichkeitsberechnung
Gemeint war sowas wie Wirtschaftlichkeit, aber vielleicht auch Wirksamkeit? Keine Ahnung, aber es macht sich gut in einer behördlichen Stellungnahme.
Diese Berechnung erinnert mich an meinen alten Video-Recorder: Der hatte eine Taste mit der Aufschrift "Reality Regenerator". Ich hab leider nie herausbekommen, was diese Taste konnte. An meienr Realität jedenfalls hat sich nie was geändert, wenn ich draufgedrückt habe.
Alles Liebe am Donnerstag,
Lily
Donnerstag, 10. November 2011
The benefit of public transportation- revisited.
Samstag, 5. November 2011
Das mit den Klammern funktioniert nicht...
Die Arbeit ist komplett neu. Vor meinem Klinikaufenthalt war ich als Sachbearbeiterin bei einem Jugendamt beschäftigt (nicht an der Sozialarbeiterfront, sondern bei den Leuten, die den Eltern Geld dafür abnehmen, dass ihre Kinder in Einrichtungen und bei Pflegeeltern leben). Nach mehr als zwanzig Jahren hat mich da der Burnout erwischt- der und die Tatsache, dass Fallroutine, wie sie erforderlich war, absolut nicht mein Ding ist.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Um es mal...
mit Terry Pratchetts Oma Wetterwachs zu sagen:
Ich bin nur schwer beschäftigt mit Einarbeitung und all so einem Kram. Wenn ich nach Hause komme, gehe ich nur deshalb nicht gleich schlafen, weil man um sechs Uhr abends noch nicht ins Bett geht. Aber es macht Spaß, und ich fühl mich wohl bei den neuen Kollegen.
Am Wochenende ist Zeit für ein richtiges Posting.
Aber sowas von.
Eine schöne Restwoche wünscht
DieLily
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Widerruf!! Einseinself
- Die Katz hat kein FIP. Das ist gut, das ist ein GLÜCK!
- Das Auto, welches mir gestern mitten in Bochum verreckt ist (es ruhe in Frieden) hätte auch drei Kilometer weiter auf der Autobahn einfach ausgehen können ohne wieder anzuspringen. Es hätte mir wer reinrauschen können, es hätte einen wirklich schweren Unfall geben können. So musste ich nur anderthalb Tonnen unter dem Hupen anderer Verkehrsteilnehmer von der Kreuzung schieben (der, der dann half, war ein Fußgänger. Vermutlich, weil er keine Hupe hat), eine Viertelstunde durch den Regen zurück zu meiner Freundin laufen und später dann, mit drei Leuten den Golf auf einen Parkplatz schieben und mich mitten in der Nacht nach Haus fahren lassen. So auch wurde mir die Entscheidung abgenommen, ob ich die Kiste noch mal reparieren, über den TÜV bringen und noch 2 Jahre fahren soll...
Dienstag, 11. Oktober 2011
"Eine rauchen?" fragte der Tenno
... und dann setzte er sich zu mir, und wir schwiegen beim Rauchen.
Eine angenehme Abwechslung, dieses Schweigen.
Warum ich aber vom Tenno geträumt habe, weiß der Himmel.
Vielleicht liegt es daran, dass ich momentan japanische Wolle verstricke. Die ist so schön, dass man weinen könnte, und lässt sich so schnell und fließend bearbeiten, dass es doppelt so viel Spaß macht wie sonst schon.
An der Katzenfront ist Gesundheit wieder eingekehrt- auf der Katzenseite. Ich habe inzwischen Hände, die aussehen, als hätte ich ein paar Rosen händisch entdornt. Ich hoffe, dass ich genug mit den Keimen meiner Viecher vertraut bin, dass sich nicht allzu heftige Entzündungen bilden- gestern hab ich eine Kralle unter den Ringfingernagel gekriegt.
Autsch. Dazu liest man immer gern hier.
Apropos natürlich:
Mit der Verwendung des Adjektivs "natürlich" macht die Fa. Erasco derzeit Werbung, und zwar im Zusammenhang mit Hühnerbrühe.
Ich kenne das Land, wo Milch und Honig fließen. Das, wo die Hühnerbrühe entspringt und durch wilde Bergwiesen gluckert, ist mir fremd. Aber vermutlich ist dieses Land da, wo man sich nicht darum kümmern muss, aus welchem Zeug "Familiensuppe" gemacht wird.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Sechs Tage im Oktober
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Fig. 1: Fünf Tage war die Katze krank... wie man sieht. |
Samstag, 1. Oktober 2011
Herbscht is!
Die Lily