Dienstag, 8. Juli 2008

Spocht.

Nun ja. Was soll ich sagen.
Während meiner Schulzeit war Spocht das Grauen. Ich war immer zu langsam, zu ungelenk, zu unsicher auf den Beinen, zu wenig aggressiv beim Handball und zu sprungschwach beim Volleyball.
Unsere langjährige Sportlehrerin nutzte ein komplexes System sensibler Instrumente zur Förderung unseres Einsatzwillens, um Beispiel eine Trillerpfeife, und wenn das nichts brachte, dann wurde sie persönlich und machte sich über die Schülerinnen schon mal lustig.

In der Oberstufe wurde es insoweit besser, als es da auch schon mal die ein oder andere theoretische Unterrichtseinheit gab- da hatten auch die chronisch unsportlichen Vertreter mal eine Chance, die ebenso chronische 5 abzuwenden.
Im Ernst- warum gibt es für Sport Noten? Ich bin nicht zum Gymnasium gegangen, weil meine 100-Meter-Zeit so gnadenlos gut war, sondern weil ich gute Zensuren in Schulfächern wie Deutsch und Mathe hatte.
Den Sinn von Schulsport führt man mit Benotung ad absurdum. Denn dieser Sinn sollte m. E. darin bestehen, die Schüler in Bewegung zu halten, und ihnen Freude daran zu vermitteln. Leider kann eine Note, die tatsächlich ja die Versetzung gefährden kann, diese Freude nur sehr bedingt vermitteln.
Und nein, ich finde nicht, dass Leute mit unterirdisch schlechten Noten in Hauptfächern diese durch gute Noten in Fußball oder Chorsingen ausgleichen können sollten. (In Chorsingen hatte ich drei Jahre lang jeweils 15 Punkte, insofern weiß ich, wovon ich rede)

Jedenfalls hatte ich solide 8 Jahre Angst vor dem Sportunterricht, bei dem ich mich nur blamieren konnte. Wenn ich das nicht schon von selbst besorgte, mit einem filmreifen und ungeplanten Abstieg vom Reck, oder mit einem fehlgeworfenen Medizinball, dann sorgte schon besagte Sportlehrerin für die allgemeine Erheiterung-durch-Mobbing.

Auch zwei Jahre Oberstufensport mit richtigem Unterricht haben das nicht mehr ändern können. Jeglicher Ehrgeiz scheiterte schon daran, dass unsereins (ich war nicht die einzige, die diese Erfahrung machte) ohnehin niemals an Leistungen herankam, die was anderes waren als eine Mitleids-5.
Und was macht der Mensch, ist er der Zwangsbewegung-um-der-Bewegung-willen erst entronnen?
Richtig, er geht auf die Couch.
Im Laufe der Jahre habe ich dann doch das ein oder andere sportähnliche Unterfangen begonnen, Tanzen zum Beispiel. Leider blieb das immer im Keim stecken, denn Hallo? Sport als Spaß? Nein, da muss man LEISTUNG bringen, und wenn nicht, muss man sich schämen.
Dummerweise bin ich ein kopflastiger Mensch, der Bewegung zwar aus gesundheitlichen Gründen dringend bräuchte, aber ungefähr eine Million Gründe findet, warum das wirklich nicht jetzt sofort sein muss.


Dann kam die Zeit der Einstellung auf das Leben mit dem Diabetes, und grundsätzlich hab ich das Konzept schon kapiert- nur jetzt war es nicht nur vernünftiger, ein wenig mehr Bewegung in den Alltag zu kriegen, sondern schon beinahe unabdingbar.

Was meinen Widerspruchsgeist beflügelte. Aber meinen Hintern nicht vom Sofa bewegte.

Klar, ein paar Ausflüge in Richtung „mit dem Rad zur Arbeit“ oder Walking oder sonstewas waren immer auch mal drin. Meist aber hab ich das Thema sorgsam vermieden. Abgesehen von schlichter Faulheit hab ich es auch immer sofort übertrieben, und mich nach den ersten zwei Terminen mit entsetzlichem Muskelkater in die Ecke zurückgezogen - zum Wundenlecken und Schokolade essen.

Gestern dann kam mir ein klitzekleines Fitzelchen Spaß am Sport vor die inneren Augen… Direkt Spaß am Sport, nicht etwa die Sorte, die sich aus einem reinen Gewissen und purer Erschöpfung speist. Sondern eine ganz kurze Passage, in der es einfach soo leicht lief, in der ich mich und meinen Körper mal nicht nur deshalb gespürt habe, weil gerade was weh tat.

Und wisst ihr was?
Das war so doll- ich kann es nicht beschreiben. Dass Sport mir im Nachhinein gut tut, weiß ich inzwischen. Aber das es WÄHREND DESSEN, wegen der Bewegung so ein Wohlgefühl sein kann? Dass man sich nicht quälen muss? Ist mir neu gewesen.

Es ist kein Vergleich mit dem (Lust(?)-) Gewinn aus einer gewonnenen Partie Volleyball oder einem unfallfrei übersprungenen Bock. Das spielt sich auf einer ganz anderen, viel unmittelbareren Ebene ab, das ist ein gutes Gefühl, beinahe wie eine Schachtel Nougat zu verspeisen, nur weniger kalorienreich.

Hach, und ich will mehr davon :-D


i
L l
y

die ein bisschen hüpfen muss…

Kommentare:

SchwarzeTasten hat gesagt…

Wie kommt mir das alles bekannt vor, mir, dem ein Jahr zu früh Eingeschulten, der die ersten vier Jahre gar keine Sportnote bekam (weil das die vorgezogene Einschulung ja irgendwie ad absurdum geführt hätte), der - im Kreise gescheucht von einem bürstenhaarigen Ekel von Sportlehrer (sind die alle so???) - schon mal Tagträume vom Einfach-Umfallen-und-Liegenbleiben hatte, aber immer wieder hochkam und weiter gemobbt wurde (das Wort gabs damals noch gar nicht), der - da nun mal muskulär nichts zu holen war oder ihm wenigstens immer alle selbiges einredeten - sich auf die inneren Werte warf, der sich ins Gebüsch verzog und las, während die anderen auf Bäume kletterten und keine Lust mehr hatten, Nägel als Steighilfen einzuschlagen... der dann irgendwann schon lange nichts mehr zu verlieren hatte und anfing Rad zu fahren, 27 Kilometer bis zur Schule, und nachmittags wieder zurück, erst nur gelegentlich, dann immer öfter, und der schliesslich (in der 11.?) bei vollem Bewusstsein erst-, dann zweit- bis fünftmalig das obere Ende der Kletterstange erreichte und dem erst an diesem Tag ansatzweise dämmerte, dass da doch einiges schiefgelaufen sein musste.
Ich glaube, ich kann dieses Gefühl, das Sie beschreiben, sehr gut nachvollziehen.

Falcon hat gesagt…

Du sprichst mir aus der Seele.
Neulich noch habe ich mich lang und breit darüber ausgelassen, dass Sport ein Schulfach ist, dass nicht benotet werden dürfte. Zumindest solange, wie es sich auf einer rein praktischen Ebene bewegt.
Genauso wenig dürfte man jemandem, der beim Singen keinen Ton trifft, dafür eine schlechte Note geben.
Theoretisches Wissen ist was anderes, klar.
Wenn denn Noten unbedingt sein müssen, sollte man sich wenigstens darauf beschränken, Anstrengung und Willen zu honorieren und nicht bloß Ergebnisse.
Selbst Mathelehrer sind ja mittlerweile so weit, dass sie Punkte geben, wenn der Weg richtig ist, auch wenn das Ziel nicht stimmt.
Sportlehrer scheinen diesbezüglich gewisse Intellektdefizite zu haben (Originalzitat meines damaligen Sportlehrers, als ich mich für die Volleyballgruppe melden wollte:"Ne, mach mal lieber Leichtathletik, da machst Du wenigstens keine Mannschaft kaputt!").
Versuch mal, nach sowas Sport noch als Spaß zu begreifen.
So, genug geärgert.

Lily hat gesagt…

Ich überleg gerade, ob Sportlehrer einfach nur pädagogisch extrem unbegabt und empathiebehindert waren, oder ob das zum Anforderungsprofil gehörte.
Bei "bürstenhaarigem Ekel" schwebt mir ein militanter Trappatoni vor, brüllend und keifend und sich alte Zeiten zurückwünschend.
Ach ja, wie gerne wär ich manchmal unter dem kleinen Kasten verschwunden.
Für jede andere Art der Flucht war ich nicht schnell genug :-)
Lily

Uschi hat gesagt…

Ich hab mich immer gern in der Kammer versteckt, wo die Matten gestapelt waren, und die Baelle und das uebrige, unbenutzte Sportgeraet rumstand. Den Geruch hab ich heute noch in der Nase.... Und singen konnte ich auch noch nie!

Lily hat gesagt…

Ja-dieGeräteräume. Voller Pferde, großer und kleiner Kästen, Netzen mit Bällen, Tennis- und Volleyballnetzen,mit Magnesia- Behältern, Speeren, Kugeln, Disken, und diesem wirklich unbeschreiblich süßlich-muffigen Geruch.
Einer meiner Lieblingswitze sind die letzten Worte des Sportlehrers..."Alle Speere zu mir".

Kate hat gesagt…

Mein Sportlehrer hat immer seinen Schlüsselbund (vergleichbar mit dem eines Hausmeisters, also sehr, sehr dick) voller Wucht hinter einem hergeschleudert, wenn man nicht schnell genug gelaufen ist. Als ich mir beim Basketball den Finger gesplittert habe und der dick und blau wurde hat er ihn geschüttelt und mit der tonalen Untermalung "Ach was da ist nix, wenigstens biste heute mal richtig gelaufen" noch bisschen mehr zertrümmert. Sport ist Mord, daher kommt der Spruch also, der hat gar nix mit dem Sport an sich sondern mit den Lehrern zu tun ;-)
P.s: Der Sportlehrer wurd dann irgendwann strafversetzt und ich glaube sogar suspendiert, es gibt doch noch Gerechtigkeit ;-)

Lily hat gesagt…

Au weia...
Also, auch wenn ich heutige Eltern manchmal eher pestilenzialisch finde, mit dem Theater, was da -teilweise!- um Kai-Nicolai und andere Kleinmenschen gemacht wird: Das würde heute keinesfalls mehr toleriert- und auch vor 20 Jahren, als mein Sohn zur Schule ging, hätte ich diesen Lehrer aus dem Dienst entfernt. Wenn das hätte sein müssen, auch mit diesen meinen Händen.
Und bis er aus dem Dienst entfernt gewesen wäre, hätte er vielleicht auch noch gelernt, wie ausgesprochen schmerzhaft gebrochene Finger sein können.
Manchmal wünscht man sich die Gerechtigkeit der Corleones :-)

dieBraut hat gesagt…

Na, warst du denn gestern auch noch beim Sport? Dem 2. Herzen wieder ein bisschen näher gekommen? :o)

Paula hat gesagt…

Gruselig, die Sportpfeifen von Lehrern und ihr verheerendeer Einfluss damals. Ich war auch nicht gerade eine Spochtkanone, weil ich viel zu dünn und kraftlos war, um Leistung zu bringen, und Mannschaftssportarten waren mir ein Graus (beim Korbbbal war ich Torhüterin, wegen meiner Länge zum Glück ein Selbstgänger).

Es gab aber zwei Ausnahmen, schwimmen ging prima, lang und dünn lag ich immer sehr gut in der Zeit, und Hochsprung war aufgrund meiner langen Beine auch ein Klacks.

Aber das wichtigste: mein langer blonder Pferdeschwanz, den meine Spochtlehrerin, ex-BDM-Tante, zu Begeisterungsausrufen trieb wie "seht doch mal, wie das blonde Haar die Sonne reflektiert". Ich glaube, sie war auch lesbisch und heimliche Adolf- und Eva-Verehrerin. Immerhin hat mir mein "arisches" Aussehen immer mindestens eine 3 im Sport garantiert.

Lily hat gesagt…

Oh Mann- ist das gruselig, was hier so zum Vorschein kommt. Was für Psychopathen sind da eigentlich in den Schuldienst gekommen? Und welche Motive Noten zugrunde liegen, ist unglaublich.

Gestern war ich nicht beim Spocht. Purple heart hin oder her, ich wills nicht wieder übertreiben.

:-)
Lily

Paula hat gesagt…

Aber...nachgefragt, Spocht ist doch nicht die einzige Möglichkeit in der Kindheit gewesen, Lust an der Bewegung zu spüren!? Wir haben immer draußen gespielt, dass die Heide wackelte, Fahrrad gefahren wie die Wilden, Federball über die Wäscheleine gespielt, das Schwimmbad den ganzen Nachmittag über unsicher gemacht, bis wir blaue Lippen hatten, Verstecken und Ballspielen im Garten bis..stimmt bis zur Pubertät, dann hörte das auf. War da denn gar noichts Vergleichbares in Deiner Jugend?

Lily hat gesagt…

Hm. Da sagst du was... da war das Rollschuhlaufen, Tischtennis, Radfahren, Schwimmen... aber das war kein Sport in dem Sinne, glaub ich. Natürlich war das Bewegung. Aber das hörte tatsächlich auf. Das Schwimmen weil man sich plötzlich mit den anderen verglich, und dabei schlecht abschnitt. Nicht wegen langsamerem Schwimmen, eher wegen der Bikini-Geeignetheit, glaube ich. Rollschuhe? Die waren irgendwann zu klein, und das Rollerbladen noch nicht in. Als ich so 15 Jahre alt war, und mein Fahrrad 80er-konform rot und gelb lackiert hatte, hatte es davon immer noch keine Gangschaltung, und war immer noch von 1953. Das galt als cool, aber was anderes als damit zur Schule zu fahren (anderthalb Kilometer) tat man auch nicht mehr. Freundinnen wohnten schon so weit weg, dass ich den Bus nahm. Tischtennis? Uncool.
Ich hab mit Ende dreißig mal die obligatorischen Inliner gekauft. Im Laden ging das vorzüglich, aber draußen hatte ich plötzlich Angst, zu fallen, und nie die Traute, einen Kurs zu machen, um das Bremsen zu lernen. Also sammelten sie Staub an, bis ich sie irgendwann einer Jugendlichen geschenkt habe. Die konnte Inliner in 41 gebrauchen:-)
Vielleicht wäre das alles anders gelaufen, wenn mir eine der schulisch geforderten Bewegungsarten gelegen hätte. Turnen oder Laufen. Aber dem war nicht so, leider.
Komisch, was man so alles verliert im Lauf der Zeit.

Lily

Paula hat gesagt…

Natürlich war das kein Sport in dem Sinne. Ich versuche das Wort aus meinem Alltag zu streichen. NO SPORTS. Gerade weil das so negativ besetzt ist, das überlasse ich den SPOCHTLERN. Ich fahre Rad, ich schwimme, ich hüpfe, ich gehe, ich walke, mache Tai Chi, whatever. Dann wird es mir gut tun, weil es mir Spaß macht. Ich hasse SPOCHT!

schwarzetasten hat gesagt…

Literatur hasse ich auch. Aber ich lese für mein Leben gern :)

Manche Dinge hat einer/m die Schule wohl fürs ganze Leben verleidet :(

Lily hat gesagt…

@schwarzetasten: Mit der Literatur ist es tatsächlich so wie mit dem Sport. Schule treibt einem den (möglichen) Spaß daran aus.
Und die Übungen in Textanalyse zum Beispiel stehen auch heute noch so einsam im luftleeren Raum, dass es einen gruseln könnte. Man KANN Kindern auch beibringen, die mühsam herausanalysierten Kunstgriffe eines Autors selbst zu beherrschen und im Sinne einer beabsichtigten Wirkung einzusetzen.
Wenn ich sehe, was man heute an die Kinder vermittelt in puncto aktives Schreiben von fiktionalen Texten, dann krieg ich Blutstürze.
Kreatives Schreiben kann man tatsächlich lernen. Talente wachsen nicht unter Glasstürzen...
Wenn ich jetzt nicht aufhöre, werd ich garstig, und das möchte ich nicht.
Schönen Abend,
ich schreibe übrigens auch auf schwarzen Tasten :-)

Lily

schwarzetasten hat gesagt…

Das mit den schwarzen Tasten ist nicht primär dem Schreiben auf selbigen (hier: IBM Thinkpad) geschuldet, sondern der Musik.
Ganz nebenbei noch so ein Schulfach, das Abi zum Glück ohne mündliche Prüfung in Musik (mein Banknachbar hatte zum Fluch des ewigen Stimmbruchs auch noch Pech und macht noch heute um jeden Konzertsaal einen gewaltigen Bogen).
Es war übrigens meine Unterstufenmusiklehrerin (nicht der Spochtigel), die schon mal das Schlüsselbund in die letzte Bankreihe pfefferte.

Wenn ich mir demnächst mal etwas gönne, ist es Klavierunterricht. Sieht so aus, als gäbe es einen Anlass :)

Lily hat gesagt…

Das mit dem Klavier dachte ich mir schon so :-)
Für mich ist das Klavierspielen ein aufgegebener Traum. Ich werd mir keines leisten können, auch kein Keyboard mit entsprechender Klaviatur, also geb ich dem Traum seinen Abschied.
Meine Unterstufenmusiklehrerin ließ uns (im Kunstunterricht) jeweils eine Papp-Tastatur mit 2 Oktaven basteln. Mit deren Hilfe sollten wir dann lernen, zum Beispiel Lieder zu transponieren. Das dahinter verborgene Konzept lässt mich bis heute eher ratlos zurück- noch niemand hat Auto fahren gelernt, weil er ein Matchbox-Auto über einen Spielteppich kurven lassen durfte.
Geworfen hat bei uns die Mathelehrerin, und zwar Kreide.

Der Familienlegende nach hat mein Cousin, seines Zeichens eher eine sportliche Erscheinung (Zehnkämpfer und Ruderer) mal das auf ihn zu fliegende Schlüsselbund zurück geworfen. Und getroffen. Merke: Lehrer an Gymnasien mit Sport-Schwerpunkt sollten sich gut überlegen, womit sie ihre Schüler disziplinieren. Und sich vielleicht auch einmal in Selbstbeherrschung üben.

Lily

schwarzetasten hat gesagt…

Liebe Lily,

man kann ein Klavier auch mieten.
Oder - ab einem bestimmten Grad der Fertigkeit natürlich erst - in Einrichtungen der Altenpflege usw. spielen.
Wenn man's richtig gut kann, mal mit dem nächsten Shigeru-Kawai-Händler reden (Steinway, Bösendorfer und so tun's auch). In der Berliner Friedrichstraße spielt regelmäßig einer :)

Und wenn all das nicht geht: jeden zweiten 5-Euro-Schein statt in den Fluppenautomaten ins Sparschwein, und mit dem Klavierstimmer aus der Nachbarschaft anbandeln^Wreden, es gibt manchmal Klaviere, die würden einem hinterherlaufen, nur um wieder ein schönes Zuhause zu bekommen.

Lily hat gesagt…

Lieber schwarzetasten... natürlich hast du Recht. Man kann ein Klavier mieten; sollte sich jedoch selbiges sowie wenigstens die ein oder andere Unterrichtsstunde leisten können. Dauerhafte Verpflichtungen der finanziellen Art verträgt mein Budget derzeit jedoch noch weniger als ich den Alkohol vertrage. Leider.
Vielleicht... wenn mein Sohn mal sein Studium abgeschlossen hat und meine Kohle-Basis ein bisschen breiter wird...
Ich sollte darüber nachdenken, den Traum vielleicht nur schlafen zu schicken, und nicht zu beerdigen. Mal sehen.

:-)
Lily